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Mit Phantasie und Verantwortung!
 zum Wochenabschnitt Pekude
(Schemot 38:21 bis 40:38)

Rechnungen, Rechnungen, Rechnungen... Mein Steuerberater braucht jedes Stück Papier: Beweise! „Vertrauen ist gut…“, zitiert er eine angebliche Redewendung von Lenin, „…Kontrolle ist besser.“ Es scheint etwas dran zu sein, sonst gäbe es kaum so viele Meldungen über Skandale im öffentlichen Leben? WER hat WAS an WEN gespendet, WER hat WAS von WEM erhalten? Ging alles durch die Bücher? Ist es über ein reguläres Konto gelaufen oder auf krummen Wegen? Die Euroscheine sind schön bunt: grün für 100 EURO, braun für 50, blau für 20, rot für 10 und grüngrau für 5. Aber was wäre die Gesellschaft ohne Schwarzgeld - oder??

Auch religiöse Gemeinschaften haben ihre liebe Not mit dem Geld. Entweder gibt es zu wenig oder zu viel, oder es landet in den ‚falschen’ Taschen, und keiner möchte gern darüber reden. Geld ist ein Tabuthema, ähnlich wie Sex: Jeder genießt es, aber kaum jemand möchte, dass Details dazu bekannt werden. Außerdem weiß keiner das richtige Maß: Was ist zuviel und was ist zuwenig? 

Ein Teil des Problems liegt sicher darin, dass einige große Religionen lehren, dass materieller Besitz unwichtig ist, wichtiger sind spirituelle Werte. Das steht in spannungsvollem Widerspruch zu unserem Leben. Selbst die Religionen sind auf eine gewisse Infrastruktur und auf professionelles Personal angewiesen. Auch Geistliche müssen essen. Gut, buddhistische Mönche kommen vielleicht mit einer kleinen Schüssel Reis aus und vermögen trotz ihrer totalen Abhängigkeit von den Gläubigen zu leben. Aber wenn so jemand nicht nur ein ‚Profi’ ist, sondern mitten unter den Menschen lebt mit einer eigenen Familie, dann geht es nicht darum, dass ER oder SIE täglich ein Gericht auf dem Tisch stehen hat, dann wollen sich auch der Lebenspartner oder die Lebenspartnerin und die Kinder angemessen ernähren können – von Freizeitgestaltung, Schulsachen, Kleidung, Kino, Theater und Urlaub einmal abgesehen. Der Priester, Prediger oder Rabbiner braucht wie eine Priesterin, eine Predigerin oder eine Rabbinerin eine gewisse Planungssicherheit, übrigens auch für das Rentenalter.

Und genauso verhält es sich, wenn eine Gemeinde entscheidet, ein Gebäude zu bauen – natürlich für Gott, nicht etwa, damit sich der Vorstand ein Denkmal setzen kann!! Jedenfalls sollte das nicht nur phantasievoll geplant und dann auf Gut Glück gebaut werden, sondern es muss solide finanziert sein. Man muss wissen, was man alles braucht – im Detail! – was es wirklich kosten wird, wie es zu finanzieren ist und auf welche Quellen man beim Fundraising verlässlich setzen kann. Und schließlich muss geklärt sein, wer die Verantwortung tragen soll – nicht bloß als Bekenntnis, sondern auch, wenn die Karre in den Sand gefahren ist. Manchmal übernimmt nämlich keiner wirklich die Verantwortung wenn es Ernst wird. Man versteckt sich dann lieber hinter einem Komitee, das zwar alles organisiert und entschieden, aber leider schlecht gerechnet hat. Mit der Folge, dass die Gemeinde, anstatt vor dem Sinai zu stehen, einen riesigen Schuldenberg vor sich hat.

Genau um solchen komplizierten Kleinkram im großen Entwurf geht es diesem Wochenabschnitt. Auf weiten Strecken liest er sich ähnlich wie der pedantische Arbeits- und Finanzbericht eines Vereinsvorstandes für das Vereinsblättchen und die Mitglieder: “Was haben wir in den letzten Monaten erreicht?” Eigentlich will das keiner lesen, aber in diesem Fall ist es eine Erfolgsstory: „Am ersten Tage des ersten Monats im zweiten Jahr“ war alles fertig. Gemeint ist die Stiftshütte, das mobile Heiligtum der Israeliten. Es gab offenbar keinen großen Zeitdruck für die Menschen, die Handwerker und Künstler, die es bauen sollten. An diesem Tag waren sie fertig. Punkt.

Und was hat das alles gekostet? Geld gab es damals noch nicht. Was uns überliefert wurde, sind Gewichtsangaben für Gold und Silber. Edelmetalle wurden damals u.a. in Schekel und Kikkar gewogen, wobei die Gewichtsmaße am Heiligtum etwa doppelt so schwer waren wie die üblichen im Volk. Es waren also 29 heilige Kikkar und 730 Schekel Gold; 100 heilige Kikkar und 1775 Schekel Silber . Das entsprach in etwa der „Kultussteuer“ für 603 550 Männer. Das Gold diente der Innenausstattung, die 100 Kikkar Silber wurden für die Füße des Heiligtums im Innenraum genutzt. Von den 1775 Schekel wurden Haken geschmiedet für den Gebrauch innerhalb des Heiligtums. Für die Füße im Außenbereich der Stiftshütte, den Altar mit allem, was dafür benötigt wurde, brauchte man 70 heilige Kikkar und 2400 Schekel Kupfer. Außerdem wurden eine Menge Holz und andere Materialien, Stoff usw. benötigt. All das wurde sorgfältig in Listen aufgeführt. Es sollte ganz offenbar keine Skandale geben, keine offene Rechnungen und auch keine ge- oder verfälschten Quittungen.

Für uns ist es heute normal, dass fast alle öffentlichen Projekte viel mehr kosten als ursprünglich geplant. Außerdem wird kaum etwas pünktlich fertig, und trotzdem wird kaum einer dafür zur Rechenschaft gezogen oder gar bestraft. Nein, es wird sogar ein neuer Vertrag ausgearbeitet, ja, vielleicht wird auch noch ein Bonus – zur zusätzlichen Motivation – gezahlt. Niemand ist schuld: kein Manager, keiner von der Bauaufsicht, kein Architekt oder Bauingenieur und auch kein Lieferant. In der Tora wird uns ein anderes Beispiel gegeben. Auftraggeber ist Gott! Alles ist korrekt verlaufen, wurde ordentlich gezählt und verlässlich kontrolliert. Alles musste stimmen. Und so war es. Das sollte unser Maßstab sein.

Schalom!
Rabbiner Dr. Walter Rothschild
27. Adar 5770 - 13. März 2010
 

Trotzdem Schalom!
Zum Wochenabschnitt Mischpatim
(Schemot 21:1 bis 24:18)

Ein spröder Text liegt vor uns: keine Geschichten, ‚nur’ lauter strenge Regeln und Vorschriften für ein Volk, das in der Wüste lebt und noch gar nicht weiß, wo es sesshaft werden wird. Aber es gibt schon Ordnungen für Feiertage, Gebote, die fordern, Zauberer hinzurichten, aber nicht schadenfroh zuzuschauen, wenn der Esel eines persönlichen Feindes unter seiner Last zusammenbricht, sondern zu helfen. Schließlich kommt eine Stelle, die besagt, dass man auf keinen Fall das Böcklein in der Milch seiner Mutter kochen darf. Und dann, unmittelbar danach, folgen diese Verse:

     “Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, um dich auf dem Wege zu behüten, und dich an den Ort zu bringen, den ich bestimmt habe. Hüte dich vor ihm, höre auf seine Stimme, sei nicht widerspenstig gegen ihn, denn er wird eure Freveltaten nicht verzeihen, weil meine Name in ihm ist. Wenn du aber auf seine Stimme hörst und alles tust, was ich befehle, so werde ich deine Feinde befeinden und deine Dränger bedrängen.” 

 Es geht ziemlich grimmig weiter:

    “Wenn nun mein Engel vor dir einherzieht und dich zu den Amoritern, Hititern, Perisitern, Kanaanitern, Hiwitern und Jebusitern bringt, und ich sie vertilgt habe, so wirf dich nicht vor ihren Göttern nieder und diene ihnen nicht und tue nicht, was sie getan, sondern niederreißen sollst du sie und ihre Denksteine zerschmettern.”

Hier ist keine Rede von Frieden und friedlicher Koexistenz. Im Gegenteil, es geht - damals vor rund 3000 Jahren - hart zur Sache. In politischer Sprache formuliert würde man sagen, es herrschten die Regeln des Naturzustandes. Der englische Philosoph Thomas Hobbes hat sie vor rund 360 Jahren in seinem Buch „De Cive“ (Über den Bürger) beschrieben: Homo homini lupus – Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf. Grob gesagt: Jeder kämpft gegen Jeden um Lebensmittel, Wasser, Ressourcen, Partner, Gefolgsleute und Macht. Die Individuen untereinander. Jeder Clan gegen den anderen. Jeder Stamm gegen den in der Nachbarschaft. Jedes Volk gegen jede andere Nation.

Und doch repräsentiert diese Parascha auch etwas anderes, einen zivilisatorischen Meilenstein: Zwischen den Stämmen des Volkes Israel und seinen Mitgliedern soll dieser rohe Naturzustand nicht herrschen, sondern das am Sinai offenbarte Gesetz: die Tora. Und die Tora bestimmt eben auch, dass man einem Menschen, selbst wenn man ihn hasst, in dessen Not beistehen muss. Das wäre Schalom.

Ein Engel, verheißt diese Parascha, wird vor den Israeliten hergehen und sie behüten – vorausgesetzt, sie halten sich an die Gebote der Tora. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Der Engel ist hier kein zartes Wesen, keine blonde Jungfrau mit weißem Nachthemd, gefiederten Flügeln und glänzendem Heiligenschein. „Mal’ach“, das hebräische Wort für „Engel“, weist an dieser Stelle nicht auf ein außerirdisches weibliches Geflügel mit menschlichem Antlitz hin. Das Wort bedeutet vor allem „Bote“, und das kann durchaus einer aus Fleisch und Blut sein. Er wird uns als ein entschlossener Zeitgenosse vorgestellt, der mit Gott die Feinde Israels befeinden will und der die, die es bedrängen, unter Druck setzen wird.

Wir finden solche kämpferischen Töne auch in den Psalmen, die wir an Erew Schabbat singen: „Gott regiert die Welt und ist erhaben über alle Götter” . Und: „Denn Gott ist... mehr zu fürchten als alle Götter” „Gott richtet den Erdkreis... und die Nationen” . „Feuer läuft vor Gott her, und verzehrt alles, was sich gegen Gott richtet” . Weiter: „Die Stimme Gottes zerbricht die Zedern, der Ewige zerschmettert die Zedern des Libanon....”  Oder: „Wenn auch das Böse gedeiht und das Unrecht wächst, so nur, damit du es für immer vernichtest.” Das alles hat mit der Schabbatruhe wenig zu tun! Und auch am Schabbatmorgen singen wir im Gottesdienst vor der Toralesung: “Erhebe dich, Gott, dann zerstreuen sich deine Feinde, dann fliehen deine Gegner vor dir.”

Gott hat Feinde – in der Bibel ist häufig die Rede davon. Für viele ist das eine schwer zu ertragende Idee. Aber die Schrift spricht tatsächlich nur selten von diesem umfassenden Frieden, von „Schalom”, sondern eher von „Sieg” oder pragmatisch von „Schäckät“ – einer vorübergehenden, einer ein paar Jahrzehnte währenden Ruhe. Aber irgendwann bricht der Kampf wieder aus.

Soll DAS ein Trost sein? Eine Hoffnung für die Zukunft? Dieser Text fordert uns heraus, darüber nachzudenken – als moderne Juden und nicht als Fundamentalisten! Aber wir dürfen dabei nicht vergessen, dass wir Mitglieder eines Volkes sind, das noch immer von Feinden bedroht wird, das verspottet, verhöhnt, belogen und betrogen, verkauft, vertrieben und ausgeschlossen wird oder werden soll. Tja, Frieden wäre sicher schön, friedliche, geregelte Koexistenz, ein Ende dieses rohen „Naturzustandes“ auch für den Staat Israel. Keine Feinde mehr, nur Freunde und Partner – das wäre was. Aber so weit sind wir noch nicht. Und trotzdem: Schalom!

Landesrabbiner Dr. Walter Rothschild
29. Shevat 5770 (13. Februar 2010)

Halbe Schekel für die Seele
zu Schabbat Schekalim (Maftir: Schemot 30:11-16)

Alles kostet. Mein Vater sagt, alles kostet in diesem Leben, selbst der Tod, denn der kostet das Leben. Wer soll das bezahlen? Das ist die wichtigste Frage jeder Politik. Und wie viel soll WER aufbringen? Sollen alle ihr Scherflein beitragen oder nur die Reichen? Oder nur die Armen, die Arbeiterklasse, die, die keine geheimen Bankkonten im Ausland führen und teure Steuerberater bezahlen können? Soll die Steuer direkt oder indirekt erhoben werden? Soll das Geld über das Einkommen hereinkommen oder als Umsatzsteuer über den Kauf von Produkten und Dienstleistungen? Was ist ‚fair’? Was soll man das Geld für Bildung oder Gesundheit, für Verteidigung oder öffentlichen Verkehr ausgeben? Was soll versteuert werden? Soll es eine besondere Steuer für besondere Gruppen geben, für Millionäre zum Beispiel, für Freiberufler, für Kinderlose oder Juden? Man kann gar nicht genug klagen!! Selbst das ist kein Trost: Mit dem Tod sind WIR vor der Steuer sicher - aber nicht unsere Erben!

In der Tora haben wir es mit dem relativ einfachen Wirtschaftssystem einer Nomadengesellschaft mit etwas Landwirtschaft zu tun. Der Austausch von Produkten steht im Vordergrund. Richtiges Geld gibt es noch nicht, aber Gold und Silber sind durchaus bekannt und werden nicht nur für Schmuck, sondern auch für Baumaßnahmen am Stiftszelt benötigt. In dieser kurzen zusätzlichen Tora-Lesung zu Schabbat Schekalim steht deshalb auch eine Art Währung im Mittelpunkt: der Schekel. Damals war das allerdings ein Gewichtsmaß für Edelmetalle. Zur Musterung der potentiellen Kämpfer im Kriegsfall musste jeder Mann über 20 Jahre einen halben Schekel abliefern als Ausgleich – als „Sühne“ oder „Lösegeld“ – für die Seele, die er empfangen hat und als Schutz für sie . Einen halben Schekel pro männliche Person, nicht mehr und nicht weniger, egal ob reich oder arm! Allerdings nicht nach dem Gewichtsmaß, wie es beim gemeinen Volke üblich war. Am Heiligtum, also an Stiftszelt, Altar und Bundeslade galt das doppelt so schwere Schekel-Maß. Zählte man die so abgemessenen Schekel zusammen, hatte man nicht nur eine Menge wertvolles Edelmetall für die Aufgaben des Stiftszelts aufgehäuft, sondern auch die Zahl der waffenfähigen Männer ermittelt.

An dieser Stelle wird es scheinbar anonym, ein quantitatives Ergebnis, das sich in einer nüchternen Statistik niederschlägt. Bemerkenswert ist allerdings, dass dieser Rechnung die Anerkennung zugrunde liegt, dass der Mensch auch Seele ist – eine Persönlichkeit und deshalb nicht individuell gezählt werden soll. In die Rechnung gehen folglich nur die ein, die das Volk verteidigen sollen. Auch ich persönlich möchte mit meinem Namen „Ich“ sein und bleiben und nicht allein auf einen Fall in der Statistik reduziert werden. Hinter den abstrakten Zahlen verbergen sich schließlich stets Einzelschicksale, glückliche und unglückliche. Und oft auch verbunden mit Schmerzen, Angst und Traumata: Opfer von Verkehrsunfällen zum Beispiel, solche von Gewalttaten oder Patienten, die einen Herzinfarkt hatten oder einen Schlaganfall und nicht zuletzt Opfer von Terror und Krieg. Es sind Freunde, Töchter und Söhne, Ehefrauen und Ehemänner – eben Menschenkinder, glückliche und unglückliche.

Die Haftara für diesen Schabbat führt uns dann allerdings auf eine Zeitreise, die uns einige Jahrhunderte später auf eine ganz andere Gesellschaft treffen lässt. Das Nomadentum hat sie weitgehend hinter sich gelassen. Die Menschen im damaligen Königreich Juda leben nun zum größten Teil in Städten und Dörfern. Und auch die Zeit des Stiftszelts ist lange vorbei. Jetzt gibt es in Jerusalem einen richtigen Tempel. Der braucht allerdings Wartung. Dafür gibt es Experten, Spezialisten, Restauratoren. Aber die kosten – und sicher nicht wenig.

Mittlerweile wird mit richtigem Geld bezahlt, es gibt nicht nur eine Art Kultussteuer für den Tempel, sondern es werden auch Spenden eingenommen . Und wie man sich denken kann, es geht nicht immer mit rechten Dingen zu. Da 'verschwindet' Geld, ohne dass irgendwelche Arbeiten zur Sanierung des Gebäudes durchgeführt werden, obwohl der junge, neue König von Juda, Jehoasch , die Priester damit ausdrücklich beauftragt hat. Sie werden wohl geklagt haben über die hohen Kosten für Handwerker, das Material, die Steuern und die Steuerberater. Wir wissen es nicht, das steht nicht im Text. Aber wir wissen, wie solche Themen heute gehandhabt werden. Dass finanzielle Mittel mit vielen Gründen zweckentfremdet genutzt werden, das kommt leider auch heute vor, sogar in jüdischen Gemeinden. Der fast ein Vierteljahrhundert älter gewordene König Jehosch verfügt deshalb zu seiner Zeit einen harten Schnitt. Das Geld soll nicht mehr direkt in die Hände der Empfänger gelangen, sondern auf ein Sonderkonto eingezahlt werden - eine Kiste beim Eingang. Diese Kiste wird fortan regelmäßig kontrolliert, und zwar von zwei Personen: einem Vertreter des Tempels und einem Vertreter des Königs. Und plötzlich - siehe da! - es bleibt genug Geld, um sowohl die Priester als auch die Bau- und Zimmerleute zu bezahlen! Was für ein Wunder! Wie erstaunlich aktuell die Bibel sein kann!

Wir bereiten uns auf das Pessachfest vor. Eine Zeit, in der wir das Haus in Ordnung bringen. Das sollte auch für die Finanzen unserer Gemeinden gelten. Schließlich ist das auch gut für die Seelen, die in der Gemeinde ihre jüdische Heimat finden wollen.

Schalom!
Rabbiner Dr. Walter Rothschild
29. Shevat 5770 (13. Februar 2010)

(Mehr Anmerkungen zu den Texten finden Sie im ARCHIV)

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